16. Mai 2019

Die Führung

Heute sind wir um 8:00 Uhr in die Schule gefahren und haben die Workshops für später vorbereitet.
Danach sind wir zu einem Ort gefahren an dem Wein hergestellt wird. Wir haben eine Führung über das Gelände bekommen und danach durften die über 18 jährigen Wein probieren. Außerdem haben wir dort auch Mittag gegessen.
Nachdem wir wieder in der Schule angekommen sind, ist das „Informations-Team“ in weitere Klassen gegangen und hat Vorträge über das Thema Recyling gehalten. Danach konnten Schüler freiwillig nach der Schule in die Bücherrei kommen, um an Projekten aus Plastikmüll zu arbeiten. Da währenddessen ein Rugbyspiel war dachten wir, dass 3-4 Leute kommen,doch es waren ca. 20 Leute da, das hat uns sehr gefreut.
Um 15 Uhr sind wir dann auch noch zum Rugbyspiel gegangen.
Den restlichen Tag hatten wir Freizeit.

Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog

( https://www.instagram.com/sudafrika_ag_stsei/?hl=en ) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei

Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier: https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/

Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969


Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen.

15. Mai 2019

Mineralien Filter

Heute waren wir bei Tronox, einer südafrikanischen Firma, die Mineralien abbaut. Wir wurden über das Gelände gefahren und durften sogar kurz dabei zusehen wie etwas direkt an der Mine abgebaut wurde.

Danach sind wir wieder nach Hause gefahren und hatten Freizeit.
Ein paar sind durch Vredendal geschlendert und ein paar waren einkaufen.
Zum Abendessen gab es Brot, dabei saßen wir gemütlich zusammen und haben uns über Serien unterhalten.
Nach dem Abendessen ist jeder in sein Zimmer gegangen und hat den Abend ausklingen lassen.

Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog ( https://www.instagram.com/sudafrika_ag_stsei/?hl=en ) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei

Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier: https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/

Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969


Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen.

14. Mai 2019

PLASTIK

BLUME

Es ist Dienstag. Der Tag an dem die Workshops starten.
Um 8 Uhr trafen wir uns in der Schule und haben uns wieder in unsere Gruppen aufgeteilt.
Bis um 14 Uhr haben wir an unseren Themen weiter gearbeitet und in unseren Gruppen besprochen wie wir die Workshops präsentieren.
Um 14 sind wir dann in zwei zwölfte Klassen gegangen und haben die Schüler darüber aufgeklärt, wie recycling funktioniert und haben ihnen erklärt wie die ‘Klickboxen’ gemacht werden. In zweier Gruppen habe sie diese dann mit unser Hilfe nachgemacht.
Als die Workshops zu Ende waren haben wir uns darüber unterhalten was gut lief und wie wir es nächstes mal besser machen können.
Um 15:30 Uhr sind wir dann nachhause gefahren und hatten Freizeit.
Am Abend haben ein paar sich zusammen gesetzt und die neue Folge von ‘Game of Thrones’ geguckt.

Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog (Link: ) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei

Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier: https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/

Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969

Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung  im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen.

20. Mai 2019

Montag,

Nach dem dicht gepackten Wochenende in Kapstadt zurueck in den Schulalltag. Heute regnet es zum ersten Mal seit wir hier sind und es ist ungewohnt kuehl. In den Schulraumen gibt es keine Heizung, daher behalten heute alle ihre Jacken an.

In der Vredendal Secondary bereiten sich die Schuelerinnen und Schueler auf die Quartalspruefungen vor, die ab Dienstag stattfinden werden. Daher koennen wir in dieser Woche keine weiteren Workshops geben und haben Zeit, die Abschlussveranstaltung vorzubereiten, die am Mittwoch stattfinden wird, denn die letzten Tage unseres Besuchs hier sind schon angebrochen. Wieder arbeiten wir in Gruppen: Einige stellen weiterhin Kunstgegenstaende aus Plastikmuell her, andere bringen Informationen rund um das Problem mit Muell und Tipps zum richtigen Umgang damit zu Papier.

Wieder andere reproduzieren die Plakate, die wir fuer die Workshops benutzt haben, so dass diese auch nach den Ende unseres Projkets in den Klassen haengen bleiben koennen, um daran zu erinnern, dass es wichtig ist, Muell in Muelleimer (und nicht einfach auf den Boden) zu werfen – am besten noch getrennt in die Muelleimer, die wir in zu Beginn des Projektes produziert haben und die ebenfalls noch in die Klassenraeume gestellt werden.

Nachmittags, bevor der Bus uns wieder zurueck ins Guesthouse bringt, gibt es noch Gelegenheit zum Einkaufen in der Vredendaler Mall.

Abends im Guesthouse gemeinsames Abendessen. Waehrenddessen und im Anschluss, wie eigentlich jeden Abend, Gespraeche ueber Eindruecke, Fragen, Befindlichkeiten. Wir lernen hier einmal mehr, wie wichtig es ist, miteinander im Gespraech zu bleiben, weil wir feststellen, dass die meisten Unstimmigkeiten, die wir in der Begegnung empfinden, immer dann auftauchen, wenn man aufhoert, miteinander zu kommunizieren.

Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog ( https://www.instagram.com/sudafrika_ag_stsei/?hl=en ) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei

Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier: https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/

Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969


Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen.

19. Mai 2019

Robben Island. Man kennt den Namen, hat vielleicht schon davon gehört, dass hier Nelson Mandela und viele seiner Mitstreiter lange Zeit inhaftiert waren und der eine oder die andere haben schon darüber gelesen oder gesehen, wie in dem Gefängnis von Robben Island die Umwälzung in Südafrika und die Beendigung der Apartheid vorbereitet wurde.

Was man aber entdeckt und erfährt, wenn man seinen Fuß nach einer kurzen, etwas schaukeligen Schifffahrt auf diese geschichtsträchtige Insel setzt, können Bilder nur in Ansätzen und Texte kaum auf eine Weise darstellen, wie es wirklich war. Wie besser aus erster Hand – also von einem ehemaligen politischen Gefangenen von Robben Island – kann man einen Eindruck darüber gewinnen, was das Leben und Gefangensein während Apartheid bedeutete und wie enorm wichtig der Kampf dagegen und das Nichtaufgaben war.

Vom Schiffsanleger aus gehen wir zu Fuß durch ein steinernes Tor, welches fast trügerisch freundlich „Welcome“ und „Welkom“ sagt, hinauf zum Eingang in das Gefängnis, vor dem uns unser heutiger Guide und Ex-Insasse im Gefängnis Thulani Mabaso empfängt. Er nennt sich selbst mit seinem Spitznamen Walktall, also laufe aufrecht. Und genau das tut er: aufrecht und mit einer tiefen inneren Ruhe, die Arme stets hinter dem Rücken verschränkt, spricht er über seine Erfahrungen und die Geschichte von Robben Island und läuft durch die Gänge, in denen er so viel Leid erfahren musste.

Thulani Mabaso

Thulani ist ins Gefängnis gekommen, weil er in Johannesburg ein Militärgebäude in die Luft gesprengt hat, dabei betont er, dass niemand gestorben und ausschließlich Militärs leicht verletzt wurden. Kurz nach seiner Gerichtsverhandlung kam er nach Robben Island, wo er 18 Jahre einsaß.

Man betritt das Gefängnisgebäude durch den Eingang, durch den auch die Gefangenen hereinkamen. Hier mussten sie sich komplett entkleiden und verloren ihren Namen und ihre Identität und wurden mit einer Nummer ausgestattet. Weiterhin wurde man nach Rasse in Gruppen eingeteilt. Thulani gehörte wie Nelson Mandela zur Gruppe der schwarzen Insassen, die im Vergleich zu anderen Gruppen die schlimmsten Bedingungen im Gefängnis hinnehmen mussten. Sie hatten nur eine Matratze während andere ein Bett hatten, sie hatten in den kalten Gemäuern, durch die ständig der Wind pfeift, nur kurze Kleidung, während andere mit warmer Kleidung ausgestattet waren, sie bekamen weniger Essen als andere und so weiter.

Im Gefängnistrakt reihen sich kleine Zellen aneinander, in denen die Geschichten einzelner Insassen erzählt werden. Man bekommt einen Eindruck, wie es hier als Gefangener gewesen sein muss. Dann beginnt Thulani zu erzählen.

Nelson Mandela’s Zelle

Wie er von weißen Wärtern gefoltert wurde, wie dieselben Wärter, als er eigentlich Besuch von seinem Vater bekommen sollte, lachend verkünden, sie hätten seinen Vater mit acht Kugeln durchlöchert. Aber auch, wie einige Wärter versuchten, den Insassen zu helfen, wie sie ein Informations- und Schmuggelnetzwerk aufbauten, wie sie ein internes Bildungssystem aufbauten, in dem man sogar Abschlüsse machen konnte. Und er erzählt von Nelson Mandela, der unermüdlich für die Umwälzung arbeitete, für Zusammenhalt und Gewaltlosigkeit sorgte und der 1994 zum ersten demokratischen Präsidenten Südafrikas und zu einem der vielleicht verdientesten Friedensnobelpreisträger aller Zeiten wurde. Nelson Mandela, der trotzdem nur einer von vielen Insassen in einem Gefängnis war, der wie Thulani nach allem, was er erlebt hat aufrecht stand und letztlich sein Ziel erreicht hat. Danke Thulani dafür, dass du immer wieder zurückkommst, um der Nachwelt zu sagen „wir alle müsse dafür arbeiten, dass das, was in der langen Zeit der Apartheid in Südafrika passiert ist, in Zukunft nicht noch einmal geschehen Möge“!

Thulani und seine Geschichte bleiben uns noch lange im Kopf, während wir mit einem Bus den Rest der Insel entdecken. Einst benannten die Niederländer die Insel nach dem niederländischen Wort für die bekannten Tier in Robben Island und nutzen sie zunächst als Jagdgrund für die Verpflegung bei der Fahrt um das Kap, ans Festland traute  man sich nämlich wegen der gefährlichen Strömungen und Riffe lange Zeit nicht. Später kamen Leprakranke und psychisch kranke Menschen zur Isolation hierher, bis die Insel dann schließlich als Gefängnisinsel für verbrecherische und politische Gefangene wurde. Heute dient sie vor allem als Museum und auch Bildungseinrichtung für Schülerinnen und Schüler. Aber immer noch leben ca. 200 Menschen ständig auf Robben Island (frei und bei einer Verbrechensrate von 0%, wie betont wird), bemerkenswert ist, dass ehemalig Häftlinge und Wärter friedlich nebeneinander leben.

Der Besuch der Insel war ein besonderer Höhepunkt für uns und sollte ein Muss für jeden Besucher Kapstadts sein! Die anschließende Schiff- und Busfahrt zurück nach Vredendal verlief ausgesprochen Ereignislos…

Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog ( https://www.instagram.com/sudafrika_ag_stsei/?hl=en ) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei

Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier: https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/

Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969


Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen.

13.05.19

Montag

Nach dem spannenden Wochenende sind wir voller Tatendrang in die Schule zurück und haben unsere Workshops geplant. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe kümmerte sich um die Plakate und die Präsentation, die andere Gruppe hatte den praktischen Teil vorbereitet der darin bestand Flaschen in der Mitte durch zuschneiden und Beispiel Exemplare herzustellen, damit die Schüler dieses nach machen können. Wir wollen mit diesen Workshops zeigen, was man alles machen kann mit Dingen die eigentlich im Müll landen würden. Am Ende sollen die Schüllergruppen eine sogenannte Klickbox haben, mit der sie Müll am Tisch sammeln können und nach der Stunde diesen in die großen Mülleimer entleeren können. Dies war den ganzen Tag über unsere Aufgabe bis wir am Ende des Tages die jeweilige andere Gruppe aufgeklärt haben was wir erreicht haben und was noch gemacht werden muss. Danach sind wir wieder zu dem Guesthouse gefahren und haben uns Abends versammelt um nocheinmal das Lied zu üben, welches wir bei der Willkommensfeier singen werden.


Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog (https://instagram.com/sudafrika_ag_stsei?utm_source=ig_profile_share&igshid=izst42iajhvi) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei

Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier:https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/

Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969

Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung  im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen

12. Mai 2019

Es ist Sonntag.
Zweiter Eintrag: Nach einem leckeren Frühstück, das aus Quarkbällchen, Obstsalat und Omlett bestand, waren wir bereit für den Ausflug nach Bird Island Nature Reserve im Lamberts Bay. Es ist ein Naturschutzgebiet, dass auf einer 3 Hektar großen Insel liegt. Die Insel ist ein wichtiger Brut- und Rastplatz für Komorame und Kaptöpel. Die Vögel waren gut sichtbar vom Observatorium und wir könnten auch von dort aus Robben im Meer beobachten. Danach ging es weiter zum Strand, wo wir gepicknickt haben. Es waren 31 Grad. Ein Paar haben sich getraut im Meer schwimmen zu gehen. Der Atlantik war jedoch nur 18 Grad warm, trotz des guten Wetters. Bei dem Wetter war es angenehm sich zu Sonnen. Besser als das Hamburger Regenwetter. Als es langsam kühler wurde sind wir zurück in die Unterkunft gefahren. Zusammen haben wir den Abend beim Essen ausklingen lassen.


Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog (https://instagram.com/sudafrika_ag_stsei?utm_source=ig_profile_share&igshid=izst42iajhvi) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei
Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier:https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/
Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969
Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung  im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen

11. Mai 2019

Samstag und die Wochenendplanung kann ausgeführt werden!
Unser heutiges Ziel war ein Nationalpark, der 5 Stunden entfernt von Vredendal lag. Da momentan der Nationalpark ausgetrocknet ist und das Wasser zurückging, könnten wir leider keine Tiere sehen. Wir haben das beste aus der Situation gemacht und konnten zumindestens Flamingos & Sträuße sehen. In der Nähe war ein schöner Strand, wo wir spazieren gegangen sind. Der Rückweg war wunderschön, da die Sonne unterging und man einen tollen Ausblick hatte auf die Natur und die Berge. Abends ging es für uns zu einer Gartenparty, die extra von den Lehrern für uns organisiert wurde. Eine Show, die aus Tänzen, Gesang und Theater bestand.
Flamigos in freier Wildbahn

Drama Aufführung über die Gleichheit aller


Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog (https://instagram.com/sudafrika_ag_stsei?utm_source=ig_profile_share&igshid=izst42iajhvi) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei
Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier:https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/
Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969
Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung  im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen

10. Mai 2019

Der heutige tag begann nicht nur früh sondern auch musikalisch! Felia hat Geburtstag und auch in unserer Partnerschule begann nun unsere erster richtiger Projekttag.
Wie der eine oder andere berreits mitbekommen haben mag; möchten wir uns mit dem Thema des Recyclings und der Mülltrennung beschäftigen.
So haben wir heute damit begonnen aus von uns bei Supermärkten organiesierten Kartons verschiedene Mülleimer für die Mülltrennung der Klassen zu kreieren.
Zu all den neuen und schönen Eindrücken die uns bereits in so kurzer Zeit überfluten gehört unteranderem auch der kleine Schulgaten unserer Partnerschule. In dem wir plötzlich mit einem frisch vom Baum gepglückten Granatapfel standen und in der Sonne unsere Pause genossen.
Den Tag ließen wir dann bei einem BBQ in unserem Gasthaus zusammen mit unseren Parnerschülerinnen gemütlich ausklingen.
Herstellung der Müllkisten der Mülltrennung

Vorbereitung des bbq’s

In den Klassen der Partnerschaft

Unsere Reise dokumentieren wir in einem Online-Blog (https://instagram.com/sudafrika_ag_stsei?utm_source=ig_profile_share&igshid=izst42iajhvi) und auf Instagram: #sudafrika_ag_stsei
Infos zu früheren Begegnungen finden Sie hier:https://stadtteilschule-eidelstedt.hamburg.de/index/verantwortung/partnerschule-suedafrika/
Die Sendung mit Filmbeiträgen zum Thema Demokratie, die wir im Mai 2018 mit unseren Partenrschülerinnen produziert haben, kann hier abgerufen werden: http://www.tidenet.de/tv/sendungen/schnappfisch?id=7969
Die Reise und das Projekt werden durch die Förderung  im Rahmen des ENSA-Programmes der ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung möglich gemacht und unterstützt durch die Agnes-Graefe-Stiftung und die Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg. Der Inhalt muss nicht mit den Ansichten der Zuschussgeber übereinstimmen

08.-09.05.19

Wir sind angekommen und somit wird auch der erste Blog Eintrag gefertigt. 

Wir waren am 09. erst um 03:00 nachts in unserem Gasthaus da wir wirklich 23 Stunden gereist sind.

Die Reise war recht angenehm und wir sind alle mehr oder weniger heil angekommen. 

Die Schüler aus Vredendal haben uns sehr herzlich empfangen, so dass wir uns direkt wohler gefühlt haben.

Am ersten Tag sind wir etwas später, als in den folgenden Tagen, gestartet damit alle ausgeschlafen sind. 

Unsere Gastgeber haben uns ein sehr leckeres Frühstück vorbereitet (die Scones waren so lecker!)

Darauf hin wurden wir von einem Bus abgeholt und sind um die 20 Minuten zu unserer Partnerschule gefahren, wo unsere Partner auch schon auf uns warteten. 

Wir wurden zu unserem Raum geführt und währenddessen hatten die anderen Schüler Pausenanfang. 

Neugierige Blicke. 

Jeder hat uns hallo gesagt und jeder wollte uns sehen, man merkte sie freuten sich auf uns. 

In unserem Raum haben wir uns erstmal vorgestellt und darüber geredet wie wir die nächsten 2 Wochen vorgehen wollen.

Geplant ist es separierte Mülleimer zu designen, Workshops zu gestalten und ein Müllsammeldienst zu erstellen.

Wir haben uns die Schule angeschaut und geguckt wie wir, was umsetzen wollen.

Die Schule in Südafrika ist auf jeden Fall anders als die im Deutschland.

Vom Aufbau und der Struktur. 

Diese Schule hat 1140 Schüler, die jeweils in der 8.-12. klasse sind. 

Die Gebäude sind anders und Flure gibt es selten, da alle Klassen von außen zu erreichen sind. 

Der Schulhof hat keine Besonderheiten doch ein großes Feld auf dem Spiele und Turniere abgehalten werden und Treppen auf denen Zuschauer sitzen können. 

Nach 4 Stunden sind wir dann auch schon wieder zurück in unsere Unterkunft und sorgen uns nun ums essen. 

Ich fand den ersten Tag sehr schön und auch entspannt, da man wirklich herzlich empfangen wurde und kein Stress da war. 

Die Menschen sind sehr gastfreundlich und versuchen alles damit man sich wohl fühlt.